Für alle freunde der härteren elektronischen Klänge habe ich einmal eine Playlist mit Liedern die mir beim Arbeiten den richtigen Kick geben zusammengestellt.
Falls euch noch Tracks einfallen, die unbedingt in diese Playlist sollten, würde ich mich freuen, wenn ihr mir einen Kommentar hinterlasst.
Donnerstag, 8. Januar 2015
Spotify Playlist: Power-Working
Standort:
Kressbronn, Deutschland
Mittwoch, 7. Januar 2015
Shopify Checkout Hack
Für einen Kunden arbeite ich derzeit an einem Web-Shop der auf Wunsch des Kunden mit Shopify umgesetzt wurde.
Wie in diesem Beitrag mehrfach bestätigt, ist es bei Shopify regulär leider nicht möglich den Checkout Prozess anzupassen, weder per Template noch über ein Custom Stylesheet.
Für den Kunden ist es jedoch essenziell, verschiedene Änderungen am Checkout-Prozess vorzunehmen. Zu dem Zeitpunkt an dem ich in dieses Projekt involviert wurde, war die Entwicklung jedoch schon zu weit fortgeschritten, dass ein Wechsel der Shop-Lösung leider nicht mehr möglich war. Daher blieb mal wieder keine andere Möglichkeit, als irgendwie einen Weg zu finden, die Änderungen umzusetzen.
Nach intesivem auseinandersetzen mit Shopify, der Administrationsoberfläche dieser Lösung, und dem integrieten Template System, ist mir nach einiger Zeit aufgefallen, dass es bei hinterlegtem Google Analytics Account die Möglichkeit gibt, Anpassungen für das Google Analytics Tracking zu hinterlegen. Diese Option kann in der Administrationsoberfläche unter
gefunden werden.
Wie sich nach einigen Tests rausstellte, wird der Code, der an dieser Stelle hinterlegt wird, auf allen Shopify Pages, inclusive der Checkout Pages als reguläres <script> Tag geladen.
Ein paar Zeilen später hatte ich ein Script gebaut, dass gegebenenfalls JQuery nachlädt, den aktuellen Schritt des Checkout Prozesses ermittelt und gegebenenfalls JavaScript Code ausführt. Das Ergebnis findet Ihr hier:
Vor dem Einfügen des Scriptes, sollte dieses noch komprimiert werden. Ich persönlich bevorzuge dafür das in node.js entwickelte Tool UglifyJS.
Falls irgendjemand diese Lösung benutzt oder sogar erweitert, würde ich mich über Feedback als Kommentar zu diesem Post freuen.
Wie in diesem Beitrag mehrfach bestätigt, ist es bei Shopify regulär leider nicht möglich den Checkout Prozess anzupassen, weder per Template noch über ein Custom Stylesheet.
Für den Kunden ist es jedoch essenziell, verschiedene Änderungen am Checkout-Prozess vorzunehmen. Zu dem Zeitpunkt an dem ich in dieses Projekt involviert wurde, war die Entwicklung jedoch schon zu weit fortgeschritten, dass ein Wechsel der Shop-Lösung leider nicht mehr möglich war. Daher blieb mal wieder keine andere Möglichkeit, als irgendwie einen Weg zu finden, die Änderungen umzusetzen.
Nach intesivem auseinandersetzen mit Shopify, der Administrationsoberfläche dieser Lösung, und dem integrieten Template System, ist mir nach einiger Zeit aufgefallen, dass es bei hinterlegtem Google Analytics Account die Möglichkeit gibt, Anpassungen für das Google Analytics Tracking zu hinterlegen. Diese Option kann in der Administrationsoberfläche unter
> General > Google Analytics > Additional Google Analytics Javascript
gefunden werden.
Wie sich nach einigen Tests rausstellte, wird der Code, der an dieser Stelle hinterlegt wird, auf allen Shopify Pages, inclusive der Checkout Pages als reguläres <script> Tag geladen.
Ein paar Zeilen später hatte ich ein Script gebaut, dass gegebenenfalls JQuery nachlädt, den aktuellen Schritt des Checkout Prozesses ermittelt und gegebenenfalls JavaScript Code ausführt. Das Ergebnis findet Ihr hier:
Vor dem Einfügen des Scriptes, sollte dieses noch komprimiert werden. Ich persönlich bevorzuge dafür das in node.js entwickelte Tool UglifyJS.
Falls irgendjemand diese Lösung benutzt oder sogar erweitert, würde ich mich über Feedback als Kommentar zu diesem Post freuen.
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Kressbronn, Deutschland
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Clipboard Manager für OSX
Ich bin vor kurzem auf ein Tool gestoßen, dass mir meine tägliche Arbeit erleichtert. Dieses Tool will ich euch selbstverständlich nicht vorenthalten.
Ein aktuelles Projekt besteht darin, bestehende Webseiten eines Kunden von einem Content-Management-System in ein anderes zu migrieren. Leider sind die Systeme so unterschiedlich und inkompatibel, dass der einzige Weg darin besteht die Seiten 1:1 im neuen System nachzubauen.
Wie man sich sicher Denken kann, besteht der Großteil der Arbeit dabei aus Copy & Paste. Häufig benötigt man beim Einfügen jedoch genau nicht das Element, dass man gerade in der Zwischenablage gespeichert hat.
Genau hier hilft der App Clipboard Menu. Über diese kann man auf eine Definierte Anzahl der letzten Clipboard Inhalte zugreifen. Weiter Informationen findet ihr unter http://www.clipmenu.com/
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Kressbronn, Deutschland
Dienstag, 16. Dezember 2014
Isolation mit einem 486er
Ich bin soeben über Hackaday auf einen Artikel gestoßen, der so unglaublich klingt, dass er schon fast wahr sein muss. Den originalen Artikel findet ihr hier: http://imgur.com/gallery/hRf2trV
EDIT: Der originale Artikel schient inzwischen leider Offline zu sein. Ich konnte bisher nur folgende Kopie des Artikels finden: http://gmc.yoyogames.com/index.php?showtopic=647461 Das Bildmaterial scheint ebenfalls nicht mehr verfügbar zu sein. Schade!
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Hackaday,
Nerd-Culture
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Sonntag, 7. Dezember 2014
Niemand mag Socken zu Weihnachten
Seit langem habe ich heute Morgen mal wieder den Fernseher eingeschaltet. Obwohl die Werbung einer der Gründe ist, aus denen ich mich entschlossen habe, für die tägliche Unterhaltung auf On-Demand Programm wie WATCHEVER umzusteigen, hat mich heute ein TV-Spot durch seine kreative Art des Humors durchweg überzeugt. Mit anderen Worten: Ich habe lange nicht mehr ausgiebig über einen TV-Spot gelacht! Selbstverständlich will ich euch diesen TV-Spot nicht vorenthalten:
Viel Spass beim Ansehen!
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Tettnang, Deutschland
Dienstag, 25. November 2014
b0rg.js
In den letzten Tagen habe ich mal wieder an meinem Projekt b0rg.js geschraubt. Im eigentlichen handelt es sich dabei um einen ReWrite eines älteren Projektes, dass zu seiner Zeit den Namen 'vip3r' trug, zu dem ich allerdings den Source Code auch nicht mehr finde. Leider habe ich damals Versionsverwaltung, insbesondere git, noch nicht für mich entdeckt. Ursprünglich hatte ich dieses Projekt in PHP und JavaScript geschrieben. Diesmal habe ich mich dafür entschieden Front- und Backend komplett in JavaScript zu entwickeln und habe daher für das Backend auf node.js gesetzt. Im wesentlichen handelt es sich bei dem Projekt um eine Server/Client Web-Applikation, wobei der Server als "Command and Control" gesehen werden kann und der Client von eben diesem seine Instruktionen abholt. Über den Sinn und/oder Unsinn in dieser Sache kann man streiten. Was jedoch unbestritten ist, dass ich bei diesem Projekt schon jetzt einiges dazu lernen konnte. Über meine Learnings bei diesem Projekt werde ich in Zukunft hier berichten.
Standort:
Tettnang, Deutschland
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